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Neues vom VCD Fellbach

Tempolimit in New York

Die Amerikaner machen es uns vor: um die Zahl und Schwere der Unfälle zu verringern, ist das Geschwindigkeitslimit von 50 auf 40 gesenkt worden.
Mehr bei Spiegel Online

Zur Erinnerung - Faustregel:
1 Prozent langsamer = 4 Prozent weniger Tote

Tadeusz, am 10.11.2014

Fellbacher Rundfahrt

Was kann man für Radverkehr in Fellbach besser machen? Dieser Frage ist eine Gruppe Fellbacher Radfahrerinnen und Radfahrer am 18. Mai nachgegangen. Im Vorfeld der Radsternfahrt nach Stuttgart, der wir uns am Mittag angeschlossen hatten, fuhren wir unter­schied­liche Nord-Süd-Routen ab und beschlossen, uns öfters zu treffen und neue Ideen und Verbesserungsvorschläge zu sammeln.
Die Gruppe, die aus Waiblingen ankam, war schon etwas größer. Wir waren so viele, dass der als "Stuttgarter Verhältnisse" verpönte Radstreifen in der Nürnberger Straße viel zu eng war. Insgesamt trafen sich auf dem Schlossplatz etwa 6000 Radler, darunter sehr prominente.



Tadeusz, am 21.07.2014

Fahrräder für Flüchtlinge

Aufruf: Fahrradspenden
Es werden dringend Erwachsenen- und Jugendräder benötigt, um den Flüchtlingen im Fellbacher Containerdorf zu helfen.
Wenn Sie ein altes Fahrrad abzugeben haben (kleinere Reparaturen können selbstständig durchgeführt werden), kontaktieren Sie bitte den Freundeskreis für Flüchtlinge in Fellbach.

Hintergrund. Die in Fellbach untergebrachten Flüchtlinge mussten aufgrund eines Gerichtsbeschlusses das Roncalli-Haus in Oeffingen verlassen und sind in provisorischen Containern am Stadtrand untergebracht worden (Artikel in StZ). Dort müssen sie bleiben, bis neue Unterkünfte am Bauhof - ebenfalls am Ortsrand, weit von allen wichtigen Einrichtungen - gebaut sind.
Mobilität ist ein sehr wichtiges Grundrecht und Bedingung für freie Entfaltung und Teilhabe. Da die ÖPNV-Anbindung beider Lokalitäten unzureichend ist und wichtige Einrichtungen wie Schulen, Läden und Ämter nur mit landen Fußmärschen erreicht werden können, sind Fahrräder das beste Mittel, den Aktionsradius zu erhöhen.
Eine ähnliche Aktion "Fahrräder für Flüchtlinge" hat ein Stadtrat in Stuttgart mit großem Erfolg initiiert.


Tadeusz, am 15.07.2014

BGH: keine Helmpflicht durch Hintertür

Wie das Deutschlandradio berichtet, hat der BGH heute das Urteil des OLG Schleswig revidiert, wonach eine Radfahrerin, die unverschuldet einen Unfall erlitt, keinen vollen Anspruch auf Schadenersatz hätte, weil sie keinen Helm trug. Damit ist eine Einführung der Helmpflicht durch die Hintertür höchstrichterlich gestoppt.

Das Tragen eines Helms beim Radfahren bleibt also jedem selbst überlassen – dafür gibt es gute Gründe.

Vor kurzem hat der Leiter des Instituts für Verkehrswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), Prof. Dr. Gernot Sieg, in einer Studie berechnet, dass - selbst bei der Annahme einer sehr guten Schutzwirkung von Helmen und bei Vernachlässigen von manchen negativen Effekten - eine Helmpflicht in Deutschland mehr schaden als nutzen würde.

Mehr bei TV Südbaden und Tagesspiegel.

Tadeusz, am 17.06.2014

Rundfahrt und Sternfahrt am 18. Mai

Unter der Schirmherrschaft des Verkehrsministers Winne Hermann findet die diesjährige Rad-Sternfahrt am 18. Mai statt.
Aus dem Anlass treffen wir uns um 9:00 Uhr am Bahnhofsvorplatz, um bei einer Rundfahrt mehrere Strecken und Knotenpunkte anzusehen und Verbesserungsmöglichkeiten zu diskutieren. Anschließend fahren wir zur Kreuzung Bahnhof/Stuttgarter Str., um uns um 11:20 der aus Waiblingen radelnden Gruppe anzuschließen, und fahren zu den Fahrradaktionstagen auf dem Schlossplatz.

Mehr Info beim ADFC BaWü

Tadeusz, am 02.05.2014

20 Jahre Bahnreform

Fr-So, 25.-27. April findet im Stuttgarter Rathaus die "KOPFmachen"-Konferenz statt.

Es warten interessante und spannende Workshops und Vorträge auf Sie! 20 Jahre nach der Bahnreform auf Bundesebene, 20 Jahr nach der ersten Präsentation von S21 soll eine kritische Bilanz gezogen werden - gleichzeitig soll über die Zukunft und die Perspektiven der DB AG wie auch des Schienenverkehrs diskutiert werden.

Mehr Infos entnehmen Sie der Einladung.

Tadeusz, am 15.04.2014

Radfahren: pro und contra

Radfahrer leben gefährlich - hört man immer wieder. Sie atmen mehr Feinstaub und Abgase ein und sind bei Unfällen ungeschützt.
Andererseits erhöht die körperliche Aktivität die Fitness und beugt so Krankheiten vor.
Wissenschaftler haben diese Vor- und Nachteile in mehreren Studien verglichen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass der gesundheitliche Nutzen des Radfahrens die damit verbundenen Risiken ber weitem übersteigt. Der relative Nutzen variiert dabei für unterschiedliche Nutzergruppen und für verschiedene Orte recht stark.
Hervorzuheben wäre der besonders große gesundheitliche Nutzen für ältere männliche Radfahrer.
Die gesundheitlichen Nutzen für die Allgemeinheit - weniger Unfälle, weniger Lustschadstoffe und CO2 - sind in diesen Studien noch nicht mit eingerechnet.
Spiegel: Radeln rettet Leben
Spiegel: Sind Leihradsysteme gesund?

Tadeusz, am 17.02.2014

Feinstaub gefährlicher als angenommen

Eine neue Studie hat ergeben, dass Feinstaub selbst unter zugelassenen Grenzwerten das Erkrankungsrisiko an Herzinfarkt signifikant erhöht. Feinstaub wird bei Verbrennung (Öfen, Autoabgase) sowie bei Abrieb von Reifen erzeugt. Fahrzeuge wirbeln zudem Feinstaub vom Boden auf.
Ein Grund mehr, auch in Fellbach für eine Drosselung des Verkehrstempos und eine Stärkung des "Langsamverkehrs" (Fuß und Rad) einzutreten.
Mehr bei Spiegel Online

Tadeusz, am 23.01.2014


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